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Feldfreunde stellen sich vor

Heute stellen wir euch die Geschäftsführerin der Feldfreunde vor: Michaela Hogenboom hat diese Aufgabe seit etwas mehr als einem Jahr inne und ist das Antriebswerk der Feldfreunde.


Wer bist du?

Ich bin Michaela Hogenboom und als Geschäftsführerin beim Verein Feldfreunde engagiert.




Was machst du?

Die Tätigkeiten sind sehr vielfältig: Mitgliederbetreuung, Organisation von Veranstaltungen, Netzwerk Aufbau und Pflege, Administration, strategische Entwicklung und Zusammenarbeit mit dem Vorstand... Ich schätze den Austausch mit unterschiedlichen Beteiligten des Ernährungssystems. Vom Produzenten bis zum Konsumenten.


Warum bist du bei den Feldfreunden?

Landwirtschaft und Ernährung zukunftsfähig zu gestalten liegt mir am Herzen. Es freut mich, dass ich mich beruflich im Teilzeitpensum für dieses wichtige Anliegen engagieren kann und meine Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit und Projektmanagement einsetzten kann. Das Thema ist mir auch in der Erziehung unserer Kindern und als Hobby, in der Freizeit sehr wichtig. Wir haben einen grosszügigen Obst- und Gemüsegarten. Auch koche ich meistens zwei Mal am Tag. Möglichst regional, immer bio und fast foodwaste-frei/ohne Lebensmittelabfälle. Die Kinder helfen im Garten und in der Küche mit. Gutes Essen gehört für mich zur Lebensqualität dazu.


Was ist dir bezüglich Ernährungssystem (Ernährung und Landwirtschaft) wichtig?

Bodenfruchtbarkeit ist die Grundlage für erfolgreiche Landwirtschaft und gute Ernährung die Grundlage für ein gesundes Leben. Ich wünsche mir eine Wiederentdeckung und aktive Förderung dieser (und weiterer) Zusammenhänge. Wertschätzung für die Landwirtschaft und die Lebensmittel sind dafür zentral. Wir sind alle vom Ernährungssystem betroffen und gleichzeitig sind wir Mitgestalter:innen. Mit dem Verein Feldfreunde laden wir ein, sich auf das Positive und Mögliche zu konzentrieren. Teil der Lösung zu werden.


Was wünschst du dir für Liechtenstein in diesem Zusammenhang?

Die Zusammenarbeit im Bionetz und mit dem Bäckerverband hat gezeigt, was in Kooperation möglich ist. Ich wünsche mir mehr solche Kooperationen. Gemeinsam schaffen wir es mit mutigen Schritten, Klein und Gross, das Ernährungssystem zukunftspositiv auszurichten. Durch seine Kleinheit und die bekannten kurzen Wege, kann Liechtenstein als Vorreiter voran gehen und auch über die Grenzen hinaus als Inspirationsquelle dienen.


Fotos: Julian Konrad, Tatjana Schnalzger

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