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Regionalität auf dem Teller: Feldfreunde beim Hilti Sustainability Summit

vor 8 Stunden
1 Min. Lesezeit

Beim Hilti Sustainability Summit kamen diese Woche Nachhaltigkeitsbeauftragte aus aller Welt mit dem Nachhaltigkeitsteam aus Schaan zusammen. Beim Abendprogramm standen regionale Landwirtschaft und Ernährung im Mittelpunkt und damit auch die Zusammenarbeit zwischen Hilti und den Feldfreunden.


Ein Abend rund um regionale Landwirtschaft und Ernährung

Die Feldfreunde waren beim Abendprogramm des Sustainability Summit mit dabei. Michaela Hogenboom gab in einem Kurzreferat Einblick in die Arbeit der Feldfreunde.

Passend dazu wurde Regionalität an diesem Abend auch kulinarisch erlebbar: Michaela Rehak vom Gasthaus Matu zauberte aus Produkten der Feldfreunde und weiteren regionalen Zutaten ein feines Menü. So kam ein Stück Liechtensteiner Landwirtschaft direkt auf den Teller.


Eine Zusammenarbeit, die an verschiedenen Orten wirkt

Der Abend war auch eine schöne Gelegenheit, die Zusammenarbeit zwischen Hilti und den Feldfreunden zu feiern. Sie zeigt sich zum Beispiel beim Einsatz regionaler Produkte in der Hilti-Kantine.


Und sie führt regelmässig raus aus dem Büro und mitten hinein in die Natur: Im Rahmen von Engagement Beyond Business führen wir gemeinsam mit Hilti Freiwilligentage durch. Dabei unterstützen Mitarbeitende unter anderem Arbeiten auf den Alpwiesen bei Silum nahe Matu.

So verbindet die Zusammenarbeit regionale Ernährung, Landwirtschaft und gemeinsames Anpacken ganz konkret.


Gemeinsam für die Region

Der Sustainability Summit brachte Menschen aus verschiedenen Ländern zusammen und bot uns die Gelegenheit, ein Stück unserer regionalen Landwirtschaft und Ernährung mit ihnen zu teilen.


Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit mit Hilti nicht bei einzelnen Anlässen bleibt, sondern an unterschiedlichen Orten weiterlebt: in der Kantine, auf den Alpwiesen und bei gemeinsamen Projekten.


Danke an Hilti für die wertvolle Zusammenarbeit und an Michaela Rehak vom Gasthaus Matu für den genussvollen Abend.


Fotos: Verein Feldfreunde

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